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Dockingstations
Plastiken auf Standobjekten

Material:
Stein/Eisen/Draht
Gips/Acryl/Glas
Kabelbinder/Goldpigmente/Licht 

Die Objekte koppeln an die Werkserie ChiLux an. Beide Serien speisen sich gegenseitig und verbinden sich zu einem Netzwerk voller Schwingung mit Lichtpunkten im Inneren (LED).

 

 
 
Im Detail:

Die Ergebnisse aus der Entwicklung  Mona Lisa Pralinés loggen sich ins Dreidimensionale ein. 
Als logische Folge vielschichtiger Gedanken-und Arbeitsprozesse modellieren sich aus Gewonnenem mit Werkstoffen, die der Thematik entsprechen, Standobjekte und Plastiken. Die Objekte verbinden sich zu einem wachsenden Netzwerk. Lichtpunkte im Inneren und Schatten-Lichtschwingungen im Außen beamen die tägliche Episode im Raum der Mona Lisa in sich ausdehnende "Spielräume".

Nach dem Prinzip : Einloggen, andocken und den Augenblick anknipsen bewegt sich die Werkserie Dockingstation in einer Art losgelöstem Zustand. Jedes Objekt fügt sich "zügellos" in seiner Entsprechung ans Nächste.


Die WerkStoffe lassen entstehen:
1. Festigkeit: Stein 
2. Stabilität und gleichsam Biegsamkeit
: Eisen/Draht
3. Verbundenheit:Gips
4. Transparenz: Glas 
5. Raumbezogenheit: monochromes, lichtvoll-erdiges Acryl
6. Ausgewogenheit: Goldpigmente

7. Freimut: Kabelbinder
8. LED: fassbare "Lichtblicke"

Präsentation:
Lichtinstallation Dockingstation/Lichthöfe Bamberg 2014
>Link:Lichthöfe

 

 
Präsentation:
Dockinstation mit integriertem Tafelelement/Querschnitt Kunst 2014
BerufsverbandBildener KünstlerInnen (BBK)

 
Präsentation:
Installation Dockingstation/Projekt: Kunst im Leerstand 2014/
Coburg Innenstadt